»HEUTE HAB ICH NICHTS ZU TUN«
DOKUMENTATION

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Von der Volkshalle zum Einkaufstempel

In unserer heutigen Gesellschaft sind Konsum und Wirtschaftlichkeit häufig entscheidende Kriterien. Auch geschichtliche Orte bekommen das zu spüren, wenn Investoren Platz für ihre Investitionen suchen. In Weimar sind die Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte auf besonders vielfältige Weise lesbar.Investor Josef Saller lädt seit November 2005 in das Einkaufscenter »Atrium« zum Flanieren und Shoppen ein.
Dieses Gebäude war ursprünglich als »Halle der Volksgemeinschaft«, Bestandteil des Weimarer Gauforums, geplant. Am selben Ort gibt es jetzt ein »Welcome Center«, die neue Ankunftsadresse für alle Weimarer Touristen.

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Im Film sprechen der Investor, der Direktor der Gedenkstätte Buchenwald und diverse weitere Beteiligte über den Wert von Geschichte und Kultur, sowie der Entstehung der jetzigen Situation. Darüber hinaus präsentiert der Investor sein Tourismuskonzept mit »Italienischem Dorf« und die Idee hinter dem 3D-Begrüßungsfilm.

Interviewte: DR. VOLKHARD KNIGGE, Direktor der Gedenkstätte Buchenwald; ROBERT MÜLLER, Architekturstudent; JOSEF SALLER, Investor; PEER SCHOMBURG, Planer des italienischen Dorfes; DR. CHRISTIANE WOLF, Kunsthistorikerin; PROF. DR. GERD ZIMMERMANN, Vorsitzender des Gestaltungsbeirats der Stadt Weimar; DR. VOLKHARDT GERMER, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt WeimarDeutschland 2005/2006 | Mini-DV, PAL | Produktion:
Turbine Minifilms | Länge: 30:45

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